Heinrich Mann – Textauszüge
2-LP LITERA 8 65 245/246
Covertext:
Der große Schriftsteller und Humanist Heinrich Mann betrachtete das Naziregime nicht wie viele andere, als einen „Rückfall“ in die Barbarei, sondern als einen logischen und gigantischen Vorstoß jener Barbarei, die sich, resultierend aus der deutschen Wirtschaftsform, durch das ganze Kaiserreich und die Weimarer Republik stürmisch zu diesem Tiefpunkt hin weiterentwickelt hatte. Er hielt daran fest daß das deutsche Volk nur das erste der Völker war, das von den Nazis besiegt und unterworfen wurde, jedoch sah er auch die Kolossalität dieses Sieges, resultierend in der Verlumpung breitester Schichten. Er kannte die Auftraggeber. Was jetzt auf den Nürnberger Anklagebänken sitzt, entstammt der Verbrechergalerie von Industriellen, Militärs. Beamten und politischen Abenteurern, gezeichnet in seinen großen politischen Romanen. Er sah voraus, wie diese gewalttätigen Schichten Deutschland verwüsten würden, als andere Schriftsteller, wie etwa sein talentierter Bruder Thomas, diese Schichten noch munter repräsentierten. Heinrich Mann glaubte nicht wie sein talentierter Bruder, daß die deutsche Kultur da sei, wo er war. Heinrich Mann sah die deutsche Kultur nicht nur dadurch bedroht, daß die Nazis die Bibliotheken besetzten, sondern auch dadurch, daß sie die Gewerkschaftshäuser besetzten. Im Exil arbeitete er praktisch mit an der Vereinigung der großen proletarischen Parteien, in deren Macht allein die Gewähr für eine deutsche Volksherrschaft liegt. Als er, siebzigjährig, die Pyrenäen erkletterte, um den deutschen und französischen Faschisten zu entkommen, wandte er nicht dem deutschen Volk den Rücken, sondern den Bedrückern des deutschen Volkes. Er fand nirgends eine zweite Heimat. Heimat, definiert als das Land, wo am besten für die Menschheit gekämpft werden kann.
Sein Humanismus, das heißt seine Menschenfreundlichkeit äußerte sich als kämpferischer Haß gegen die Unterdrücker der Menschen. Die Uneinigkeit der Unterdrückten bekümmerte ihn stärker als alles andere. Mehr als andere erwartet er sich von ihrer Einigung. Gerade er, der die Verkommenheit unseres Vaterlandes so sehr deutlich sichtete, als sie vielen noch nicht sichtbar war, ist besonders zuversichtlich in bezug auf seine Zukunft, jetzt wo sie vielen so sehr dunkel erscheint.
Heinrich Manns „Untertan“, meines Wissens der erste große satirische politische Roman der deutschen Literatur, war die brillante Beschreibung des deutschen Wirtschaftsführers der Vorkriegsepoche. Die Literatur formulierte hier noch einmal die deutsche Misere. Das Bürgertum hat immer noch nicht seine politische Revolution vollzogen. Selbst schon völlig schmarotzerhaft geworden, kann es immer noch nicht, oder besser: schon nicht mehr die feudale Klasse von der politischen Leitung verdrängen. Nach unten tritt es mit dem Stiefel, nach oben muß es sich auf die Schulter klopfen lassen. Im Staat ist Untertan, der im Betrieb der Tyrann ist, sein großes Vorbild ist der Anachronismus auf dem Thron.

Was ist seitdem passiert? Zunächst gab es einen seltsamen Widerspruch. Es gab ein Volk, das den Krieg verlor, und es gab zugleich Kriegsgewinnler. Es gab überall Kriegsgewinnler, und es gab nirgends ein Volk, das den Krieg gewann. Jedenfalls ist der Krieg, wie man in tausend Artikeln lesen konnte, „bloß“ vom Volk verloren worden. Der Untertan fand mitunter auch, „bloß“ vom Militär. Das Militär bestand aus Offizieren, den Ideologen des Militarismus, Der Untertan war „bloß“ Reserveoffizier, „bloß“ Reservemilitarist. In gewisser Weise trat der Untertan in den Schatten, aber es war ein profitabler Schatten. Das Geld im Tresor liegt auch im Schatten …

Bertolt Brecht, März 1946


Das Außerordentliche an den Aufsätzen, die Heinrich Mann im Exil veröffentlichte, scheint mir der Geist des Angriffs, von dem sie erfüllt sind …
Kultur entsteht, wird produziert in seinen Aufsätzen, indem er den Faschismus angreift. Er greift den Faschismus nicht nur an als eine vorübergehende Erscheinung, die lediglich zu denunzieren ist, worauf man abwarten kann, bis sie abklingt, so daß wieder der „normale“ Zustand eintritt. Heinrich Mann sieht deutlich, daß mit dieser Erscheinung vieles vorübergeht. Sie ist keine Episode, sie ist die letzte Phase …

In Wirklichkeit hat man den Übergang von unblutiger Unterdrückung und Aussaugung zu einer blutigen Unterdrückung und Aussaugung vor sich …
Viele Verurteilungen des Faschismus sind bloße Aussetzungen an einem „Zuviel“, als handle es sich nur um ein Über-den-Strang-Schlagen …
Vor den Augen der deutschen Mittelschichten verwandelt sich die Produktion der Lebensgüter in eine Produktion der Mordgüter. Nur die Arbeit hält uns am Leben: schreit das Regime. Und es ist eine Arbeit, welche das Leben bedroht, und nicht nur das der andern. Das Regime will den Krieg, sagen die Erschrockenen. Falsch, sagt das Regime, wir scheuen ihn nur nicht. Das wird genügen, stöhnen die Erschrockenen. Den Frieden wollen wir, brüllt das Regime, man kann ihn haben, wenn unsere Forderungen erfüllt werden! „Gerecht hin, gerecht her, jedenfalls dürfen sie nicht euch erfüllt werden!“ Und plötzlich kommt eine andere Stimme: Gerecht hin, gerecht her, sie sind nicht zu erfüllen. Es hat keinen Sinn, den kapitalistischen Staaten Beschwörungsformeln entgegenzurufen. Beutet aus, aber nicht zu stark! Führt Kriege, aber nicht gegen die Zivilbevölkerung! Mit Kanonen, aber nicht mit Gas! … Den Kapitalismus zur Vernunft rufen, heißt ihn auffordern, seine Kontobücher durchzulesen. Der Faschismus ist der Kapitalismus der Habenichtsstaaten, er ist als Kapitalismus ebenso vernünftig wie der Kapitalismus der Habewasse. Nur wenn man unter Vernunft die Summe aller Fähigkeiten versteht, welche die gesamte Menschheit zur Verteidigung ihrer Interessen aufzuwenden in der Lage ist, kann man sagen, daß der Kapitalismus (der in bestimmten Lagen und Phasen in den Faschismus übergeht) gegen die Vernunft ist.

Brecht: Aus Notizen zu Heinrich Manns „Mut“


Ich bin nach Herkunft, Erziehung, Schicksal ein kontinentaler Europäer, nichts weiter, für mich hatte keine noch so friedliche Landung in England sich gefügt. Nach Amerika wurde ich verschlagen, nachdem der letzte Fußbreit heimischen Bodens mir entzogen war. Als Heimat empfand ich das europäische Festland, je mehr von ihm ich in meine Bildung – und in meine Gebilde – aufnahm.

Für Frankreich habe ich eine geistige Liebe gefühlt, umfassend genug, daß sie den Jüngling begleitete, den Mann ermutigte und standhält meinem Alter und was es sehen muß. Meine Bildung, soviel oder wenig ich erworben habe, gehört zu gleichen Teilen dem Lande meiner Geburt und dem anderen, beispielhaften. Dafür hielt ich es mit dem ganzen, beendeten Zeitalter, nur daß ich das Beispiel anders und größer begriff. Ich wußte es unvergänglich; der bloße Augenschein genügt auch jetzt nicht mich zu überzeugen, daß die Redlichkeit französischen Denkens für nichts vertan sei, in den sieben Jahrzehnten der Republik und den Jahrhunderten vor ihr. Das französische Denken hat Europa erfüllt und in Atem erhalten, nicht weil es gefällig, galant und leicht gewesen wäre, viel eher vermöge seiner Strenge gegen die Wirklichkeit: dieselbe Strenge bei Montaigne, bei den Moralisten des Grand Siècle, seither bei Voltaire, zuletzt bei Zola.

Der kühnste, in verfrühten Plänen kühnste Herrscher, den die europäische Geschichte kennt, der König von Frankreich Henri Quatre, ist ermordet worden mit zureichendem Grund: vor dreihundert Jahren hat er den Unterbau der ersten Demokratie gelegt; hat erkannt, daß er nach Frankreich das ganze Festland befreien müsse – und am Tage vor seinem Aufbruch in den Krieg, der Europa einigen sollte, fiel er. Seinem Lande hat er die Gewissensfreiheit erkämpft und sie aufrechterhalten, bis er selbst fiel. Dann erst konnte in Deutschland der Religionskrieg ausbrechen und konnte wüten dreißig Jahre lang, bis zur Menschenfresserei. In Frankreich muß jedesmal das Erhaltenswerte untergehen, der große König oder seine Republik, seine entfernte Nachfolge: alsbald bekommen die Deutschen den Spielraum, auszuschweifen, wie es ihre Art ist und ihrer Berufung stattzugeben, das ist der Vernichtung. Übrigens gibt es keine Vernichtung – den Menschen ein Greuel, siegt man umsonst und stirbt für nichts.

Was ist man nun, wenn man zuerst aus Mangel an Klarheit dann aus doktrinärer Verranntheit endlich aber als das vorderste Opfer des eigenen, widernatürlich gezüchteten Unmenschentums kein Halten mehr findet? Man macht sich verhaßt man macht sich unmöglich – dies im weiteren Verlauf. Vor allem anderen wird man lächerlich. Das Mißverhältnis zwischen diesen mittelmäßigen Welteroberern und ihrem Gegenstand, dem Universum, fällt doch wohl allgemein auf?

Für meinen Teil schrieb ich von 1912 bis 1914, vor allem kriegerischen Unfug der Deutschen, ihren komischen Roman, benannt „Der Untertan“. Ich bedaure nur, daß er so wahr ist und seit einem Vierteljahrhundert nicht aufgehört hat sich zu rechtfertigen. Damals schien der „Untertan“ die Deutschen zu übertreiben. Die Deutschen haben ihn eingeholt sie lassen ihn nicht wesentlich, aber in ihren Ausdrucksmitteln hinter sich. Eine komische Figur, der deutsche Untertan seines Kaisers Wilhelm, ging erstmals unter ihm zum todernsten Fach über, um dann mit Hitler der verwilderte Parodist seiner selbst zu sein. Aber damals, vor jedem Rollenwechsel, sah aus dem lachhaften Gebaren die Tragik deutlich genug hervor, mein Roman erweist es, und der erste der beiden Kriege hat meine Voraussage wahr gemacht. Aber heute, inmitten des zweiten Krieges und der finstersten Handlung, besteht die alte Komik fort. Den Komiker und den Tragiker, beide verbindet derselbe Minderwertigkeitskomplex, da liegt sein Geheimnis.

Als mir der Haß zuletzt über das Maß ging, verließ ich das arme Berlin und reiste nach Frankreich. Das arme Berlin wurde von seinen neuangelegten Gebietern, ausschließlich Provinzonkeln und Landfremden, schwer geprüft: auch ich war an der Reihe. Ich suchte aber in Frankreich mehr als nur Sicherheit des Leibes; fand dann auch, was in Deutschland seither nicht zu haben ist: das geistige Gedeihen.

Frankreich bewahrte, als ich dort eintraf, eine Tradition der Republik. Geistige Bemühungen wurden bedankt, und Erkenntnisse, die einer zu formen wußte, fanden Aufnahme, kamen sie auch ungelegen. In Frankreich waren wenige gewillt, Hitler zu stürzen, solange noch Zeit gewesen wäre; aber sieben Jahre hindurch, bis zu diesem Krieg ließ mich eine Zeitung, die den Regierungen der Republik nahestand, den Franzosen das Deutschland Hitlers zeigen, wie es war. Meine Warnungen vor den Folgen des demokratischen Grundsatzes der Nichteinmischung konnten nichts ändern. Jedes Regime, die freiheitlichen und die anderen, stirbt an seinen erstarrten Lebensregeln: das eine früher, das andere später. Die Gewalt um ihrer selbst willen, heute für Deutschland das Gesetz, wird keine siebzig Jahre aushalten. So lange bestand in Frankreich die dritte Republik, ihr schöner Versuch, den Staat menschlicher, den Menschen geistiger zu gestalten.
Französische Versuche derart haben mehrere stattgefunden. Der klassische des Königs Henri Quatre bewegte alle meine Fähigkeiten so sehr, so lange, daß ich ihn in zwei umfänglichen Romanen dargestellt habe. Das geschah während meines Exils, und war es denn eines? Die Freiheit des Denkens und der Äußerung genießen; im Verein mit Kameraden, die Söhne des Landes sind, zu Tausenden öffentlich sprachen; in befruchteter Luft die angemessene Tätigkeit finden; wiedererleben, was die kennenswerteste Gestalt dieses Volkes, Hunderte von Jahren zuvor, erfahren, geliebt, bezeugt und gebüßt hat: das nenne ich ein Exil! …

Das beste war, wie ich gestehen will, die erste Anonymität des Erschaffens. Wer dann vieles hinter sich gebracht hat, gibt vielen ein Bild von sich, die grundverschiedenen Bilder sind alle richtig, alle falsch, man unterscheidet endlich selbst nicht mehr und läßt es gut sein. Ein Bildner von Menschen ist zuletzt nicht dagewesen, um sie mit seinem Talent zu beschäftigen. Sie sollten eine innige Teilnahme erlangen, weniger für ihn als für sich. Die intellektuelle Menschenliebe allein ermächtigt uns, zu denken, zu schreiben. Das Ziel und Ende ist wieder, zu machen, daß der Vorgang des Lebens besser begriffen werde, bis zu der Einsicht, nur was in Wachsamkeit, Vernunft und Güte getan wird, ist getan.

Heinrich Mann
1941, in einem der „Essays im Exil“, gekürzt.


[Geschichtliche Hintergründe zu den Henri Quatre-Romanen]
Seit den Tagen Ludwigs des XII. wuchs in Frankreich die Macht der Könige und mit ihr der Gegensatz zum habsburgischen Weltreich. Nach 1500 drang der Calvinismus im Süden und Westen des Landes in die Städte, fand Einlaß sogar in Kreise des Adels und überzog weite Gebiete mit Religionsfehde. Land und Zentralgewalt wurden geschwächt. Erst Heinrich IV. beendete diese Kämpfe. Dieser Henri von Navarra, Sohn des Antoin von Bourbon und der Jeanne d’Albret, kam 1553 zur Welt, wuchs auf wie ein Landkind, ganz umschlossen von Natur, ward fröhlich und elastisch. Die Mutter hatte große Pläne mit ihm, und es schien, sie würden erfüllt werden. 1569 trat er an die Spitze der Hugenotten, die in 8 Kriegen gegen die katholische Adelspartei ihre Reformgedanken durchzusetzen versuchten. Er ritt in Paris ein, wurde mit Marguerite von Valois verheiratet, wodurch man Hof und Hugenotten beruhigen wollte, es kam aber zum Blutbad der Bartholomäusnacht. Henri blieb verschont, wurde aber gezwungen, die Messe zu besuchen und lebte als Gefangener der Catherine von Medici im Louvre. Bis er, Februar 1576, entwich und wieder die Führung der Hugenotten übernahm. Da der dritte Heinrich von Valois kinderlos blieb, erhielt der Navarreser durch den Tod des Herzogs von Anjou die Anwartschaft auf den Thron, die katholische Liga bestritt das, der Papst bannte ihn. Doch Henris Hugenotten siegten bei Coutras 1687 und er verbündete sich mit dem König. Nach dessen Tod fiel ihm der Thron zu. Die Liga rief den Kardinal von Bourbon, seinen Oheim, zum König aus. Henris Truppen siegten nochmals, bei Arques, bei lvry, und belagerten schließlich Paris. Parma verdrängte sie, unterstützt durch Philipp II., der seine Tochter Isabella auf den Thron von Frankreich setzen wollte. Dies abzuwenden, und von eigenen katholischen Anhängern gedrängt, trat Henri 1593 zum Katholizismus über. 7 Monate danach fielen Paris und das ganze Land ihm zu. Die Religionsfehden mündeten in einen verdeckten Krieg gegen Spanien, wodurch Frankreich innere Ruhe und Gleichklang gewann. Der Friede von Vervins brachte Sieg. Durch das Edikt von Nantes – 13. April 1598 – konnte Henri den Hugenotten endlich Sicherheit und politische Autonomie zubilligen. 1600 heiratete er Maria von Medici, überlebte die Verschwörung des Marschalls von Biron 1602 und die Empörung unterm Herzog von Bouillon. Er reformierte den Haushalt, verbesserte das Rechtswesen, immer unterstützt von seinem Finanzminister de Sully, veranlaßte aber auch die Gründung von Kolonien in Amerika (Quebec, 1608).
Die Vorherrschaft Habsburgs zu brechen, trug er sich mit kühnen Plänen, herausragend der zu einem Völkerbund. Hinzu ließ er rastlos rüsten und setzte nach Ausbruch des Jülich-Cleveschen Erbfolgestreits militärische Macht und protestantische Union gegen Habsburg in Bewegung. Bevor er zum Heer reiste wurde er von Ravaillae, ermordet.

s. w.

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Szenen-Suite aus dem Nachlaßfragment
Die traurige Geschichte von Friedrich dem Großen

Friedrich Wilhelm I. von Preußen: Kurt Böwe
Kronprinz Friedrich: Peter Reusse
Leopold - Fürst von Anhalt-Dessau: Hanjo Hasse
Leutnant der Leibgrenadiere: Ernst Meincke
Profoß: Lothar Hahn
Graf Seckendorff - in österreichischen Diensten: Wolfgang Lohse
Hauptmann der Schloßwache: Kurt Goldstein
Bürger: Werner Dissel

(Zeit: 1729)


aus Der Untertan
Leser: Winfried Wagner

Die Schicht Pachulke
Leser: Herwart Grosse


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Aus der Emigration
Sprecher: Ekkehard Schall

Auch eine Revolution (1933)
Die Schmiere (1936)
aus ,Spaten faßt an!‘ (1936)
Der Parteitag der Arbeitsscheuen (1939)
aus ,Die Rede‘ (1939)
Die größere Macht (1939)

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aus 7 Erzähl-Phasen der Henri-Quatre-Romane
Leser: Fred Düren

Die Jugend des Königs Henri Quatre
Die Pyrenäen
Morgenstunde
Ritt
Der Louvre
Mornay – oder die Tugend


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Die Vollendung des Königs Henri Quatre
Das Edikt
Der große Plan

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Auswahl und Regie: Siegfried Wittlich
Tonregie: Karl Hans Rockstedt
Schnitt: Rita Seddig

Die preußischen Märsche im szenischen Vorspann spielen Mitglieder des Großen Rundfunkorchesters Berlin.
Leitung: Gerhard Bautzmann

Taschentexte: Heinrich Mann, Gesammelte Werke
Bertolt Brecht, Schriften zur Literatur und Kunst, Bd. II, beides Aufbau-Verlag Berlin